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Donatoren-Apero mit JJ Aeschlimann

17.09.2007

Apéro mit Jean-Jacques Aeschlimann

Am Apero des Donatorenclubs HCAP stand der Ambri Assistenz Trainer den Urner Ambri-Supportern Red und Antwort. Präsident Beat Musch zeigte sich erfreut über das grosse Interesse seitens der Club-Mitglieder.

 

André Sägesser

Der Donatoren-Club des HCAP bat am vergangenen Montag, den 17. September 07 zu einem Apero im neuen Gebäude der Audi-Garage von Hubert Christen in Schattdorf. Mit dabei war auch Jean-Jacques Aeschlimann, der den Mitgliedern des DC-HCAP Red und Antwort stand und sich zu aktuellen Themen rund um den Leventiner Verein äusserte. So sagte Aeschlimann sagte zu Beginn des Aperos, in der Leventina möchte man, dass er Jean-Jacques und nicht mehr J.J. genannt werde. Das J.J sei aus Lugano-Zeiten und nun sind neue Zeiten in der Leventina angebrochen. Ambris neuer Assistenztrainer und Chef der sportlichen Belange Jean-Jacques Aeschlimann war mit den ersten beiden Spielen der Squadra Bianco-Blu grundsätzlich zufrieden. Für das Trainer-Duo waren die Spiele eine Bestätigung für die harte Trainingsarbeit, das neue Spielsystem und die wiedererlangte Kampfkraft. Weiter orientierte der HCAP Assistenztrainer über die Verletztensituation im Team.
Viel zu diskutieren unter den Club-Mitgliedern hatte auch eine Pressemitteilung über Hnat Domenichelli gegeben. Jean-Jacques Aeschlimann präzisierte das Gerücht. So wird Hnat Domenichelli den CH-Pass frühestens Ende 2008 bekommen, falls nichts aussergewöhnliches passiert. Also nicht ab Ende 2007 wie in der Presse vermeldet wurde. Der Kanadier hat den Verantwortlichen indes versprochen, dass er sie auf dem Laufenden hält.

Spielertausch stand nie zur Debatte

 

Die brennendste Frage der Urner Ambri-Supporter war aber ein Gerücht über einen möglichen Spielertausch zwischen Corsin Camichel und Reto Kobach von SC Bern gegen Ambris Verteidiger Ass Felicien Du Bois: Aeschlimann bestätigte, dass man beim SCB das Interesse an Corsin Camichel deponiert hat. Reto Kobach war ja bereits im Sommer ein Wunschspieler, eine Rückkehr in die Leventina aber nie richtig konkret. Beide Spieler werden vom SC Bern bis jetzt noch nicht freigestellt, obwohl sie nur selten zum Einsatz kommen. Ein Tausch mit Felicien Du Bois stand aber beim HC Ambri-Piotta nie zur Debatte. Eine Vertragsverlängerung wird mit Grégory Sciaroni, der als eines der grössten Talente in der Schweiz, abgestrebt. Ambris Supertalent hat er in den ersten Spielen gezeigt, dass er den Vorschusslorbeeren gerecht wird. Der HCAP hat ihm bereits vor zwei Monaten einen neuen Dreijahresvertrag angeboten. Grégory Sciaroni signalisierte den Verantwortlichen auch dass er gerne bleiben würde. Nun hat aber sein Agent eine erste Frist verstreichen lassen. Der HCAP bleibt aber dran am Geschehen und hofft in den nächsten Wochen den Deal perfekt zu machen. Bereits wurde in der Sportkommission diskutiert ob Ambri gedenke wie einige andere Clubs einen fünften Ausländer zu engagieren. Im Moment ist Gemäss Aeschlimann aber kein geeigneter Spieler auf dem Markt. Im Oktober/November werde sich dies wohl nochmals ändern, denn da werden in Nordamerika die letzten Plätze in den NHL Teams vergeben. Dann werde man weitersehen und allenfalls eine Verstärkung verpflichten. Zum Schluss bedankte sich Donatoren-Club Präsident Beat Musch sich bei Jean-Jacques Aeschlimann und bei allen Anwesenden für ihr Kommen.

 

Aeschlimann alle

Die Donatoren im neuen Gebäude der Audi-Garage von Hubert Christen in Schattdorf.

 

Aeschlimann Fragen

 

Interessiert verfolgen die Anwesenden die Ausführungen von Jean-Jacques Aeschlimann

 

 

Aeschlimann Hubi

 

J.J. Aeschlimann mit Firmeninhaber und Donator Hubert Christen

 

Aeschlimann Ehrung

 

Beat Musch, Jean-Jacques Aeschlimann, Hubert Christen, Angelo Imholz, v.l.n.r.

 

 

 

 

 

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Donatoren in der Valascia

24.01.2010

Donatoren in der Valascia

Eine rechte Gruppe von Mitgliederinnen und Mitglieder des Donatoren-Clubs nutzte die Gelegenheit, gratis mit dem offiziellen Ambri-Bus der Firma Gasser Reisen ins Tessin zu fahren und unter der Leitung des Teammanagers des HCAP, Hansjürgen Gasser eine Führung durch die Valascia zu machen.


Einen Einblick in die offiziellen Spielerkabinen der Prima Squadra wie auch der Elitejunioren war Programm. Hansi wusste schon während der Fahrt die eine oder andere Geschichte rund um den HCAP zu erzählen. Vorzüglich verpflegt und gestärkt wurden wir im Restaurant der Tribuna oro, bevor wir den Match gegen Fribourg sahen. Leider glich dieser den anderen 20-30 Spielen, denn wir waren mehrheitlich am Drücker, doch der Puck wollte nicht rein. All die fehlenden Tore sind hoffentlich für die Playouts aufgehoben. Trotz der Niederlage können wir auf einen gelungenen Anlass zurückblicken. Besten Dank Werni und Angelo für die Organisation und vor allem Hansi Gasser für die Führung und Carfahrt.

Beat Musch
 
Car1

Vor dem Ambri-Bus in Ambri

 
Car2
 
Eingang

Der Eingang zur Ambri-Kabine

 

Essen
 
Kabine

Diverse interessante Ausführungen in den Räumlichkeiten des HCAP

 

Kabine2

In der Kabine des HCAP kurz vor dem Spiel...

 

Kabine4
Kabine3
 
Kabine Elite
 

...in der Kabine der Elite-Junioren...

 

Laporte

Trainer Benoit Laporte und Hans-Jürgen Gasser...

 
 

 

 

 

 

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Rückkehrer

Ambri-Leitwolf Paolo Duca, Stürmer Alain Demuth und Verteidiger Adrian Trunz sollen für das heutige Derby gegen Lugano wieder einsatzfähig sein. Gut für uns, dass sich das Lazarett langsam wieder ein wenig lichtet. Trainer Constantine hat vor allem im Sturmbereich wieder mehr Alternativen, aber auch die Qual der Wahl, wenn man einmal von den Absenzen Westrum/Kariya absieht.

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Natiaufgebote

Ambris Inti Pestoni und Julian Walker erhielten beide vom Nati-Trainer ein Aufgebot für die Spiele des Deutschland-Cups. Für beide ist es die erste Nominierung und haben es sicher verdient.

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Teuer erkaufter Sieg gegen Kloten

Dank einer kämpferisch überragenden Leistung, mit einem sehr guten Thomas Bäumle im Tor und mit Inti und Maxim, die trafen, holte Ambri in der Verlängerung nach einem hektischen Schlussdrittel den Sieg. Es verlor aber Martin Kariya mit Hirnerschütterung und Pascal Sidler nach einem Schuss ins Gesicht. Gute Besserung.

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Kobach/Kariya

Martin "Sushi" Kariya konnte gegen Biel gestern nicht mitwirken, da er an einer Handgelenksverletzung leidet. Die MRI-Untersuchungs-Resultate sind noch nicht bekannt, deshalb können momentan keine medizinischen News mitgeteilt werden, welche über die Schwere und die Dauer des Ausfalls Hinweise geben. An seiner Stelle spielte Nolan Schäfer für Thomas Bäumle und für einmal hatte Coach Constantine (leider) nicht die Qual der Wahl auf den Ausländerposten, da auch Erik Westrum ausfällt. Im gleichen Spiel kam Verteidiger Reto Kobach auch nicht mehr im Schlussdrittel, nachdem nach 12 Minuten einen Schlag des Bielers Spylo kriegte, nach einer Zeit der Pflege wieder für einige Einsätze aufs Eis zurückkehrte. Somit stellt sich die Mannschaft heute fast selbst auf, denn wie in der vergangenen Saison nimmt das Lazarett wieder bedrohliche Ausmasse an mit den Absenzen von Westrum, Duca, Lakhmatov, Demuth, Grassi, Meier und neu Kariya sowie Schulthess und neu Kobach höchstwahrscheinlich.

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